vgl auch → anwenden, auskaufen, brauchen, einsetzen, halten, nehmen, Nutzen, übernehmen, umgehen,
Verkehr, Werkzeug;
≠ frisch
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Die diese Welt gebrauchen,
{seien,}
daß sie dieselbe nicht mißbrauchen.
(PAULUS an die Christen zu Korinth = Korinthos-J/GR; in:
Lutherbibel, 1912, aus 1. Korinther 7:31)
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Mein Verstand sagt mir,
daß ein liebloser Mensch
nicht einen Fußtritt braucht,
sondern Liebe.
Warum teilen aber noch immer
„fromme“ Geistliche einerseits Fußtritte aus
und verbieten andererseits ihren Gläubigen,
den Verstand zu gebrauchen?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 741)
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Wer vor dem Hochmut
des Verstandes warnt,
mag es noch ehrlich meinen;
aber davor warnen,
den Verstand zu gebrauchen,
das muß, wer die Wahrheit
zu fürchten hat.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 829)
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Die Wörter „ehren“, „rühmen“, „gedenken“
sollten wahrheitsgemäß
rückbezüglich gebraucht werden:
Er rühmte sich Heines,
sie ehrte sich Mozarts,
es gedachte sich Spitzwegs.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 946)
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jüngstes Update:
15.6.2026
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danke
{In den obigen Zahlen sind meine täglichen Bearbeitungs-Aufrufe nicht enthalten, jedoch meine täglichen eigenen Revisionsaufrufe.}
