16. Mai (16.5.)
2023: Dienstag
2024: Donnerstag
2025: Freitag
2026: Samstag
2027: Pfingstsonntag – mit Neumondsichtung beginnt islam. Opferfest
2028: Dienstag
2029: Mittwoch
Qouz-Sonnenaufgang 5.53 Uhr
Qouz-Sonnenuntergang 20.11 Uhr
Wenn SIe's exakter haben möchten und für Ihren individuellen Standort,
dann versuchen Sie's mal – ohne Gewähr – zum Beispiel bei:
https://sonnenaufgang-sonnenuntergang.de
Wollen Sie aber Stockwerk Ihrer Wohnung und Relief Ihrer Umgebung dabei berücksichtigen,
kommen Sie um mehrjährige eigene Aufzeichnungen nicht herum.

Teddybär winkt am Fenster – etwa dem wunderlichen Basilo?
{vgl MamM 335 Wunderlinge Dinge klinge oder Der wunderliche Basilo}
Marburg-MR, Wettergasse 42,
*16.5.1989, 14.37 Uhr, qNE
© Stiftung Stückwerken, freigegeben am 27.6.2024
{Wird das Photo nicht angezeigt: Bitte links oben auf das Pfeilkreis-Symbol klicken.}
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Und habt ihr euch zerstritten laut,
Sankt Nepomuk die Brücke baut.
(artur, *9.12.2009)
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Schlägt dir die Hoffnung fehl,
nie fehle dir das Hoffen!
Ein Tor ist zugetan,
doch tausend sind noch offen.
(Friedrich RÜCKERT; *16.5.1788; †31.1.1866)
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2023
Ich werfe nicht weg
die Gnade Gottes;
denn so durch das Gesetz
die Gerechtigkeit kommt,
so ist Christus
vergeblich gestorben.
(PAULUS, ein Apostel Jesu Christi, in seinem Brief
an die christlichen Gemeinden zu Galatien/TR; in:
Lutherbibel, 1912, Galater 2:21)
{Es wär' aber ein Burgherr,
vor dessen Tor wartete ein Wagen,
hoch beladen mit allem,
was zum täglich' Brot gehört;
und alles als Geschenk.
Doch anstatt die Zugbrücke herunterzulassen,
ging der stolze Burgherr hin und versuchte,
entweder aus den Steinen im Burghof Brot zu machen
oder Geld zu finden oder Geld zu schaffen,
mit dem er das wartende Geschenk bezahlen könne;
aber es gelang ihm nicht.
Nun, wer den KalenderQouz kennt,
weiß,
daß dieser kein Freund von einem tragischen Ende ist,
sondern von Leben:
Die Zugbrücke wurde also doch noch rechtzeitig heruntergelassen.
Allein – KalenderQouz,
bist du nicht auch zuweilen diesem Burgherrn gleich,
wenn du wähnst,
Liebe herstellen zu können
oder dir Gottes Liebe verdienen zu müssen?
Aber die Liebe Gottes liebt uns doch noch zurecht;
ihr kann und wird nichts widerstehen.
ADieu!
KalenderQouz, *13.10.2022,
zum 16.5.2023}
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2024
„Wahrlich, wahrlich ich sage euch:
Es kommt die Stunde
und ist schon jetzt,
daß die Toten werden die Stimme
des Sohnes Gottes hören;
und die sie hören werden,
die werden leben.“
(JESUS, vermutlich im Tempel von Jerusalem-JM/IL,
zu den ihn verfolgenden Juden,
wiedergegeben durch den Evangelisten JOHANNES; in:
Lutherbibel, 1912, Johannes 5:25)
{Liebes Jakobienchen,
’s ist schon ein sonderbares Wort:
Tote können hören
und sind gar nicht tot.
Wäre das Christentum etwas Erdichtetes,
so wäre dessen Dichter wohl keine große Leuchte gewesen.
Dennoch faszinieret mich unser heutiges Tageswort.
Jesus schließt hier niemanden aus.
Er spricht nicht von wenigen Toten
oder von einigen,
sondern sagt: die Toten.
Und sie können nicht nur hören,
sondern sie hören;
und zwar die Stimme des Sohnes Gottes.
Und weil sie diese Stimme hören,
werden sie alle leben.
So etwas könnte sich kein Mensch ausdenken,
aber es ist Evangelium.
Und ein Donnerschlag für alle,
die sortieren und ausgrenzen
und versuchen,
Ängste zu schüren.
Jesus aber sagt:
Niemandem kann der Tod mehr etwas anhaben,
denn dieser kann das Hören nicht mehr verhindern
und damit auch nicht das Leben.
Welch eine Allmacht!
In Gott.
ADieu!
KalenderQouz, *13.9.2023,
zum 16.5.2024}
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2025
Denn er{, der HERR,}
deckt mich in seiner Hütte
zur bösen Zeit,
er verbirgt mich heimlich
in seinem Gezelt
und erhöht mich auf einem Felsen.
(König DAVID; in:
Lutherbibel, 1912, Psalm 27:5)
{Liebes Jakobienchen,
als der König David
diesen Vers geschrieben hat,
waren’s wohl Worte,
durch Erfahrung gedeckt
in seinem irdischen Leben.
Aber auch seine Erdenreise
war irgendwann zu Ende,
und er mußte seinen Leib zurücklassen.
Jedoch −ist nicht auch der Tod
einem Felsen gleich,
der außer Reichweite
aller feindlichen Anschläge steht?
Unser heutiges Tageswort gewinnt,
wenn wir es mit dem Evangelium würzen:
Gott will allen Menschen helfen
und er kann das auch
und wird es somit vollbringen −
trotz böser Zeiten
und Verfolgungen
durch Böses
um uns
und auch in uns.
Wer darauf jetzt schon vertraut,
ist kein besserer Mensch,
aber hat weniger Sorgen
und mehr Freude.
Dazu wünsche ich uns allen
die Gnade Jesu Christi,
die Liebe Gottes, des Vaters,
und die begeisternde Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sowie Gottes Frieden
und Freude.
ADieu!
KalenderQouz, *12.5.2024,
zum 16.5.2025}
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2026
So sich jemand unter euch läßt dünken,
er diene Gott,
und hält seine Zunge nicht im Zaum,
sondern täuscht sein Herz,
des Gottesdienst ist eitel.
(JAKOBUS, vermutlich des HErrn Bruder,
in seinem Brief anscheinend an Judenchristen in der Diaspora; in:
Lutherbibel, 1912, Jakobus 1:26)
{Liebes Jakobienchen,
wie oft haben Menschen schon gewähnt,
Gott zu dienen!
Und mein Spiegel ermahnt mich geschwind:
„KalenderQouz,
willst du mit dem Finger zeigen,
dann tust bitte nur
vor mir
von Angesicht
zu Angesicht.“
Er hat ja recht;
vor allem bei solchen Menschen
wie mir,
dem die Eitelkeit ist wie mein Schatten.
Es ist immer eine
Selbsttäuschung,
wenn ich wähne,
mir durch einen Dienst,
sei es in Wort,
Tat
oder Unterlassen,
ein Privileg bei Gott
und einen höheren Rang
unter Menschen
verdienen zu können.
Also?
Also hoffnungsloser Fall
bei einem KalenderQouz,
SprücheQouz
und LeseQouz,
die täglich so viele Wörter
von sich geben?
Nö, immer wieder
hoffnungsvolles Aufstehen!
Oder um kaiserlich
zu werden:
Verliert ein Smaragd-Wort von Gott
etwa seinen Wert,
wenn es in Wörter-Lumpen gehüllt ist?
Und schon weitet sich der Blick:
Diese Frage
gilt für alle Menschen verneinend;
denn wir alle haben
solche Smaragd-Worte von Gott.
Vielleicht –,
nein,
große Schwestern von der Alsterkant,
gewiß
hab‘ ich da bisher was
nicht richtig geseh’n
und gehört!
Und diejenigen,
die Eure Beiträge von gestern und vom Sonntag
umgehend für immer gelöscht haben,
auch nicht.
Aber wir alle vertrauen auf
das ceterum censeo:
Gott will allen Menschen helfen,
und Gott kann allen Menschen helfen,
somit wird Gott allen Menschen helfen,
also auch uns,
bis Gott ist und bleibt
alles in allen.
Dazu wünsche ich uns allen
die Gnade Jesu Christi,
die Liebe Gottes, des Vaters,
und die begeisternde Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sowie Gottes Frieden
und Freude.
ADieu!
KalenderQouz, *15.5.2025,
zum 16.5.2026}
***
2027
„Wir können's ja nicht lassen,
daß wir nicht reden sollten,
was wir gesehen
und gehört haben.“
(Die Apostel Simon PETRUS und JOHANNES
am Morgen, nachdem sie nach der Heilung eines Lahmen
gefangengenommen worden waren,
in Jerusalem-JM/IL
zu Hannas, Kaiphas, Johannes, Alexander
und weiteren Obersten, Ältesten und Schriftgelehrten,
wiedergegeben durch den Evangelisten LUKAS
in dessen Bericht an Theophilus; in:
Lutherbibel, 1912, Apostelgeschichte 4:20)
{Liebe Herzensschwester,
der Heilige Geist
begeistert
zu allem Guten.
Also?
Also kommen wir schnell
zu einer niederschmetternden Diagnose:
Wo es keine Begeisterung mehr
zu allem Guten gibt,
da – sind Ostern und Pfingsten
noch nicht wirksam geworden
und Weihnachten auch nicht.
Also?
Also beginnen wir mit Weihnachten
und dem guten Rat:
Wenn wir uns umkehren und werden wie die
Kinder,
werden wir ins Himmelreich kommen;
denn Kinder können noch staunen,
an das Gute glauben
und sich von Herzen freuen.
Dann zu Ostern,
dem Fest des Lebens:
Ich lebe,
und ihr sollt auch leben.
Und das nicht aus eigener Kraft,
sondern wie wir’s ins Vaterunser legen:
Denn dein ist die Kraft,
unser Vater.
Und in diesem Vertrauen
brauchen wir nur noch die Gewißheit Jesu
zu beherzigen:
wird der Vater im Himmel
den Heiligen Geist geben denen,
die ihn bitten!
Zu kindlichen Weihnachtsfreuden
und belebenden Osterwundern
und begeisterndem Pfingsterleben
wünsche ich uns allen
die Gnade Jesu Christi,
die Liebe Gottes, des Vaters,
und die begeisternde Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sowie Gottes Frieden
und herzliche Freude.
ADieu!
KalenderQouz, *15.5.2026,
zum 16.5.2027, Pfingstsonntag}
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2028
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Mit 40 Jahren
1
Mit 40 Jahren ist der Berg erstiegen,
wir stehen still und schau'n zurück,
dort sehen wir der Kindheit stilles liegen
und dort der Jugend lautes Glück.
2
Noch einmal schau, und dann gekräftigt weiter
erhebe deinen Wanderstab!
Hin dehnt ein Bergesrücken sich, ein breiter,
und hier nicht, drüben geht‘s hinab.
3
Nicht atmend aufwärts brauchst du mehr zu steigen,
die Eb‘ne zieht von selbst dich fort;
dann wird sie sich mit dir unmerklich neigen,
und eh du's denkst, bist du im Port.
D: Friedrich RÜCKERT
(*16.5.1788 Schweinfurt-SW
†31.1.1866 Coburg-Neuses-CO)
*x.4./5.1832,
EA in: Deutscher Musenalmanach, 4. Jahrgang: für das Jahr 1833,
herausgegeben von Adelbert von Chamisso und Gustav Schwab,
(Weidmannsche Buchhandlung) Leipzig-L 1833
[recte 1832],
Seite 33: Neue Lieder, Nummer 20,
zur Originalschreibweise:
https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10115375?page=44,45
{Maestro der Sprache und Weisheitsdichtung,
ob Ihr obiges Lied genau zu Eurem 44er Geburtstag geschrieben habt, weiß ich nicht; mit exakten Daten läßt sich in der Literaturwissenschaft anscheinend weder Geld noch Ansehen erwerben; aber kaufmännisch gerundet wart Ihr beim Dichten 44 Jahre
alt. Und? Habt Ihr es mit 68 Jahren bestätigt gefunden, was Ihr einst geschrieben hattet: unmerklich neigen? Ich kann’s jedenfalls seit etwa 8 Jahren nicht bestätigen; denn die Grenzen sind merklich enger geworden, und täglich ist der Kampf, das Engen aufzuhalten. Allein – Ihr hattet Eure 12 Verse als Lied gedacht, und in Liedern klingt mehr mit und nach denn der ursprüngliche Text. Und im Dezember 1884, also 52 Jahre nach Eurem
Musenalmanach-Beitrag, ist tatsächlich eine Vertonung erschienen (eines 51jährigen), die ich heute gehört habe und die mich auf Eure Verse aufmerksam gemacht hat. Dabei
hat Moderator Peter Uehling auch auf einen Bruch in Euren Bildern hingewiesen: Die Wanderung endet nicht zu Hause, sondern in einem
Hafen. Oder paßt es doch zusammen: Es ist ein Hafen zur Ausreise nach Übersee? Eh du’s denkst! Lassen
wir’s also klingen: das Waldesrauschen im nächtlichen Mondschein über dem Sälzer Weg von Nordosten gen Melsungen-HR. Jedoch – am Ende geht’s doch merklich bergab; nee, ich will jetzt nicht denken, jedenfalls mir keine Sorgen machen.
Der uns bis hierher hat bewahrt,
wird auch nach Hause uns geleiten,
hat acht auf unser aller Fahrt,
uns seinen Frieden zu bereiten.
Danke für das Nachklingen und Leben. ADieu!
KalenderQouz, am sonnigen *7.3.2025}
***
____________________________________
Wir denken heute an:
Sankt Johannes
Nepomuk
*1350c Pomuk-323/CZ
†20.3.1393 (42c) in der
Moldau bei Prag = Praha-A/CZ ertränkt
Schutzpatron der Brücken
*****
Dr. phil. Friedrich Rückert
*16.5.1788 Schweinfurt-SW
†31.1.1866 (77)
Coburg-Neuses
Dichter, begabter Übersetzer, Orientalist
1814 (26c) EA Geharnischte
Sonette
1831 (33c) EA Aus der
Jugendzeit = Schwalbenlied
1834 (36c) EA Dein König kommt in
niedern Hüllen
1836 bis 1839 (48c-51c) EA
Weisheit des Brahmanen
1872 (84c posthum) EA Kindertotenlieder
***
Dr. phil. Dr. theol. Dr. h.c.{9} Karl Kardinal Lehmann
*16.5.1936 Sigmaringen-SIG
†11.3.2018 (81) Mainz-MZ
1983 2.10.1983 bis 16.5.2016 (47-80) kath. Bischof von Mainz-MZ
1987 22.9.1987 bis 18.2.2008 (51-71) Vorsitzender der
_____Deutschen Bischofskonferenz
2001 21.2. (64) Kardinal
{Ihr wagtet es, eine eigene Meinung zu haben, wodurch Ihr gewiß nicht an Glaubwürdigkeit eingebüßt habt. Der KalenderQouz kann Euch achten.
ADieu!
KalenderQouz, *1.1./3.3.2019}
***
Dr. h. c.{4} Manfred Stolpe
*16.5.1936 Stettin = Szczecin-ZS/PL
†29.12.2019 (83) Potsdam-P angeblich durch Krebs (2004 diagnostiziert)
ev. Kirchenjurist mit nicht immer glücklicher Hand, aber trotz Stasi-Kontakten
_____glaubwürdig
1990 (54c) SPD-Mitglied
1990 1.1.1990 bis 26.6.2002 (53-66) 1.
Ministerpräsident von Brandenburg
2002 22.10.2002 bis 22.11.2005 (66-69) deutscher Bundesminister für Verkehr,
_____Bau- und Wohnungswesen
***
Dieter Adam
*16.5.1941 Hanau-HU
†20.2.2019 (77) Gemünden (Wohra)-KB angeblich durch Krebs
Parodien-Sänger, Umdichter, Akkordeon- und Keyboard-Spieler
1968 bis 2013 (27c-72c) bei
Adam & Die Micky's
1969 x.6. (28) Heut ist wieder
Hauskonzert°
1970 x.6. (29) Adams Mexico-Ballade (Uwe, Uwe, Uwe, schrie der Papa)°
1978 x.6. (37) Im Wagen vor mir ... fährt so'n alte Simpel°
{Wer auf Euch verächtlich hinabschaut, ist deutlich ärmer denn Ihr. Danke dafür, wann immer Ihr
Menschen geholfen habt, über sich selber zu lachen und ihre Bürde leichter zu tragen.
ADieu!
KalenderQouz, *1.10.2024}
***
jüngstes Update:
4.6.2026
***
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danke
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