Länder (div.) als
Schlagwort für 112 Zitate
incl. Bayern, Dänemark, Deutschland, England, Griechenland, hierzulande, Japan, Kreta, Land, (Lande), Reich
vgl auch → Acker, Bäuerin / Bauer, Dorf, Fürstentum, Heimat, Königreich, Länderspiel, Landesverteidigung, Landschaft, Landwirtschaft, Libanon, Volk;
≠ draußen, Meer, Stadt, Wasser
___________________________________
Als gesonderte Bereiche dieser Unterseite werden nachstehend aufgeführt (in Klammern: Anzahl der jeweiligen Zitate):
#Bayern (1)
#Dänemark (1)
#Deutschland (50)
#England (1)
#Griechenland (1)
#hierzulande (38)
#Japan (1)
#Kreta (1)
#Land (div.) (9)
#Reich (≈ Herrschaftsgebiet) (7)
#Staat (div.) (2)
Mit der Tastenkobination Strg + F können Sie ganz unten ein Suchfeld öffnen und dort das gesuchte Stichwort mit vorangestelltem # eingeben und dann mit den Pfeilen neben dem Suchfeld auf dieser Unterseite suchen.
_____Selbstverständlich können Sie das sogenannte Rautezeichen # auch fortlassen und eine Volltextsuche auf dieser Seite starten; dabei riskieren Sie es jedoch, daß Sie das gesuchte Zitat nicht finden, weil dort das Stichwort in einer gebeugten Form oder in einer älteren Schreibweise verwendet wird.
___________________________________
#Bayern
incl. Bayer / Bayerin, Bayerisch, bayerisch, bayrisch
vgl (neben den tags auf dieser Seite) auch → Sprache, sprechen, Volk;
≠
***
Nach seiner Sprache zu urteilen,
muß der Esel
ein bayerisches Tier sein.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 332)
***
___________________________________
#Dänemark
incl. Däne / Dänin, Dänisch, dänisch
vgl (neben den tags auf dieser Seite) auch → glücklich, Königreich, Sprache, Volk;
≠
***
Dänen lügen nicht
{Parodie, harmonial interpretiert von Otto Waalkes}
(Text vermutlich vorgelegt von Michael HOLM, EA 1974,
gewaltig parodiert vermutlich von Otto WAALKES,
vertont vermutlich von ZACAR = Ciro DAMMICCO, 1972;
urheberrechtlich geschützt vermutlich bis 31.12.2118c;
Angaben ohne Gewähr)
***
___________________________________
#Deutschland
incl. Deutsch, deutsch, Deutsche / Deutscher
vgl (neben den tags auf dieser Seite) auch → Sprache, sprechen, Volk;
≠
***
Hierzulande gilt ein Mensch als erwachsen,
sobald er für schwachsinnig gehalten wird,
wenn er Fremde anlacht.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 87)
***
Deutsche Neujahrsnacht:
fahrlässige Körperverletzung an
kleinen Kindern, Kranken und Alten
sowie Tierquälerei.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 105)
***
Weshalb steht Waterloo
hierzulande nicht für einen Sieg,
sondern für eine Niederlage?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 132)
***
GOETHE gilt
hierzulande
als der größte Dichter,
weil sich seine Kritiker
noch für viel größer halten;
wie aktuell doch
das Märchen vom Zaunkönig ist.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 164)
***
Wie leichtfertig die Menschen
hierzulande richten,
zeigt sich bereits darin,
daß sich kaum jemand etwas dabei denkt,
einen anderen Menschen
„Selbstmörder“ zu nennen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 172)
***
Die hiesige Lesekultur
ist dadurch gekennzeichnet,
daß die meisten Menschen
höchstens noch die Kraft haben,
sich von der Spreu zu nähren;
entsprechend ist der Gesundheitszustand
der deutschen Sprache.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 187)
***
Die meisten Häuser,
die seit dem letzten Kriege
hierzulande gebaut wurden,
haben nur noch Fassaden,
aber keine Gesichter.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 200)
***
Bei der deutschen Eisenbahn
wird RATIO großgeschrieben:
Ständig werden Strecken,
Arbeitnehmer und Kunden
wegRATIOnalisiert.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 205)
***
Wer die Lutherbibel nicht gelesen hat,
der sollte sich hierzulande weder Atheist
noch Schriftsteller nennen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 208)
***
Wo gibt es hierzulande noch
Abendfrieden?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 266)
***
Schichtarbeiter sind hierzulande
vergessene Menschen.
Wir brauchen sie;
aber wer nimmt auf ihr Schlafbedürfnis
Rücksicht?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 316)
***
Frage einen Einheimischen,
ob es den Menschen
hierzulande und heutzutage bessergeht
als denen vor 100 Jahren,
so wird er es ohne Zögern bejahen;
fragst du ihn aber,
ob sie nun auch glücklicher sind,
so wird er längere Zeit
nachdenken müssen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 358)
***
Die Todessehnsucht ist hierzulande
weit verbreitet; denn weshalb sonst
hetzen sich so viele Menschen ab,
dem Tode näher zu kommen?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 386)
***
Die Taubheit ist hierzulande
weiblichen Geschlechts,
denn von ihr werden vornehmlich
Frauen heimgesucht, sobald ihnen
mit logischen Argumenten
widersprochen wird?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 415)
***
Unter dem deutschen „Mit-“
klaffen oft breite Gräben:
Mitarbeiter, Mitbürger, miteinander,
Mitgefühl, Mitläufer, Mitleid, Mitmensch,
Mitschuld, Mitsprache, ...
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 424)
***
Nur den Toten wird hierzulande
ein Denkmal gesetzt.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 477)
***
Weshalb gibt es hierzulande
zwar Wilhelm-Busch-Schulen,
aber keine Max-und-Moritz-Schule? –
Weil Humor hier ein fremdes Wort ist.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 501)
***
Warum haben so viele
deutsche Literaturkritiker
(ausgenommen ...)
so viel im Schaufenster
und so wenig im Regal und im Lager?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 516)
***
Sehen es hierzulande die Herrschenden
noch immer gerne,
wenn bereits Minderjährige
nikotin- und alkoholsüchtig werden?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 528)
***
Länderspiele gelten hierzulande
nicht als LänderSPIELE,
sondern als LÄNDERspiele.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 533)
***
Seine Art,
mit der deutschen Sprache umzugehen,
stellte manche Leser immer wieder vor die Entscheidung,
entweder in seinem Buch nicht mehr weiterzulesen oder
den Autor auf Zahlung von Schmerzensgeld
zu verklagen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 540)
***
Es gebe hierzulande keinen Rassismus?
Weshalb bildet sich dann mancher
etwas darauf ein, daß sein Landsmann
einen Preis gewonnen hat?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 544)
***
Es ist hierzulande gerecht eingerichtet:
Es wird nur der geehrt,
der Ehre braucht.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 551)
***
Dachdecker und Zimmermann
sind Berufe mit Zukunft;
denn hierzulande scheinen die meisten
Menschen einen Dachschaden zu haben.
Wer’s nicht glaubt, braucht lediglich
einen Jahreswechsel durchzumachen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 554)
***
Wie tierlieb die meisten Menschen
hierzulande sind,
kannst du an den Kadavern sehen,
die jeden Tag neu
die Straßen schmücken.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 569)
***
Weiter so, Deutsches Arm?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 573)
***
Dieses Volk sei keines mehr
der Dichter und Denker?
Geht nur mal in bestimmte Gaststätten!
Dort findet ihr auf der Speisekarte
ein erdichtetes Gericht,
ihr bestellt und bezahlt es,
erhaltet aber nur einen Teil, –
den Rest müßt ihr euch denken.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 574)
***
Was ist hierzulande in den letzten 40 Jahren
schöner geworden?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 582)
***
Stell dir vor,
Charles Dickens wäre ein Deutscher,
GOETHE ein
Engländer gewesen;
wer würde sie heute noch kennen?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers
1, 1997, Nr 586)
***
Er war ein typisch deutscher Tierfreund:
Er hielt einen Vogel im Käfig,
30 Fische in einem Aquarium,
schenkte seiner Frau zu besonderen Anlässen
einen Pelzmantel,
liebte Feuerwerk, Jagd und Pflanzenschutz,
spendete für den Zoo,
überfuhr jedes Jahr einen Igel, einen Vogel
sowie Hunderte von Käfern, Schnecken und Ameisen.
Ganz besonders aber fanden Tierbilder
aus bis dahin unberührten Naturräumen
seinen Beifall.
Und Brot,
das einen Tag alt war,
verfütterte er gerne
an Enten, Vögel und Ratten,
auch wenn er letzteres in seiner Bescheidenheit
niemals zugeben wollte.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 596)
***
Einen Karl
Valentin wird es
hierzulande nie wieder geben;
denn die heutigen Zuschauer brauchen
einen Kabarettisten als Beweis
ihres eigenen geistigen Niveaus.
Ein Naturtalent gilt nicht als standesgemäß,
wird verachtet und wird davongejagt.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 608)
***
Wirtschafts- und Umweltverbrechen −
hierzulande
eine harmlose Verkleinerungsform?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 643)
***
Die Zahl derer, die hierzulande
ihren Dank stillschweigend gewähren,
hat stillschweigend zugenommen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 645)
***
Die Leser,
die JEAN PAUL zu schätzen
wissen,
sterben aus –
wie die deutsche Sprache.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers
1, 1997, Nr 652)
***
Mißtrauen ist hierzulande weiter verbreitet
denn Rheuma oder Krebs.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 654)
***
Es ist traurig,
wenn die Literaturkritik hierzulande
Heiterkeit verachtet.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 661)
***
Jeder Leser darf es rot
im Kalender anstreichen,
wenn er bei der Lektüre eines Buches
aus der Feder eines deutschen Schriftstellers gelacht hat.
Ich achte, niemand wird sich davon
einen Schreibkrampf
oder gar ein Hühnerauge holen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 724)
***
Noch immer verdammen und verurteilen
hierzulande Politiker und Diplomaten
im Namen ihres Volkes ein anderes Volk,
nur weil es unter diesem einen Politiker gibt,
der nicht so ist, wie sie selber es sein sollten.
Ich schäme mich
meiner Staatsangehörigkeit.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 729)
***
Hierzulande gilt es
noch immer als rechtsstaatlich,
den Menschen einzusperren,
der sich für den Frieden eingesetzt hat,
dagegen Schurken,
die Haß und Krieg fordern,
mit Ehren zu überhäufen?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 736)
***
Seltsam! Hierzulande handle ein Reicher
selbst dann aus edlen Motiven, wenn er seine
Mitmenschen betrügt, Steuern hinterzieht
oder Staatsdiener besticht;
dagegen handle ein Armer selbst dann aus
niedrigen Beweggründen, wenn er Gutes tut.
Aber warum wehren sich hierzulande
dann die Reichen so sehr dagegen,
etwas von ihrem Reichtum an die Armen
abzugeben, damit auch diese
zu edlen Menschen werden?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 747)
***
Arbeitslosigkeit bekämpfen? –
Ganz einfach: Die bisherigen Arbeitslosen
unter 40 Jahren werden den Schülern,
Studenten und Erziehenden zugerechnet,
die älteren den Selbständigen und Invaliden.
Und schon sind die Arbeitslosen
statistisch bekämpft und besiegt –
wie schon so oft hierzulande.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 765)
***
Militärübungen dienten hierzulande
ausschließlich der Landesverteidigung;
aber warum wird dann so oft
das Angreifen geübt?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 769)
***
Wer „Verbrecher“ genannt wird,
gehört einer Minderheit an.
So ist es hierzulande möglich,
daß ein Mensch,
der nur eine Kleinigkeit gestohlen hat,
über seinen Tod hinaus
als „Dieb“ verdammt wird.
Wer dagegen einen großen Betrag
an Steuern „hinterzogen“ hat,
wird schwerlich überhaupt
als „Verbrecher“ bezeichnet werden;
sondern er gilt als „normal“
und der herrschenden Meinung angepaßt.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 846)
***
Selbst wenn Feuerwerker
ihre Erzeugnisse „Naturfeind“,
„Vogelschreck“ oder „Gift“ nennen,
wird deren Umsatz hierzulande
weiter steigen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 867)
***
Frauen scheinen hierzulande
als käuflich zu gelten,
denn auf vielen Werbeplakaten werden sie
derart in den Vordergrund gestellt,
als solle der Kunde nicht ein Produkt,
sondern die Frau kaufen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 871)
***
Werden also hierzulande
diejenigen Menschen am höchsten bezahlt,
die den größten Schaden anrichten?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 891)
***
Behördlich grau der Vorstand blickt
auf das, was seine Post verschickt,
und stöhnt: „Wie werden wir doch bloß
die Arbeit und die Kunden los!“
und jubelt voller Eigennutz
ob Preiszuwachs und Umweltschmutz,
nennt Folgen eigner Bummelei
kurz „Schicksalsschlag“ ganz sorgenfrei,
schweigt sich zu Zahlen gerne aus,
liebt bunte Bilder überaus,
lehnt selbstgefällig sich zurück:
Die Deutsche Post – ein Sammlerstück?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 963)
***
Die Fortform der deutschen Schreibe
sollte ein voller Verlagserfolg werden.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 972)
***
Gibt es hierzulande eine Gedenkstätte
für die Hunderttausende
von „Verkehrsopfern“?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 975)
***
Nichts ist gefährlicher denn ein Dichter?
Und als der letzte Dichter
die deutsche Sprache
ins Grab genommen,
wußten sich die Menschen hierzulande
nichts mehr zu sagen.
Nichts ist gefährlicher
denn ein Dichter!
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers
1, 1997, Nr 988)
***
___________________________________
#England
incl. Engländer / Engländerin, Englisch, englisch
vgl (neben den tags auf dieser Seite) auch → Königreich, Sprache, Volk;
≠
***
Stell dir vor,
Charles Dickens wäre ein Deutscher,
GOETHE ein
Engländer gewesen;
wer würde sie heute noch kennen?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers
1, 1997, Nr 586)
***
___________________________________
#Griechenland
incl. Grieche / Griechin, Griechisch, griechisch
vgl (neben den tags auf dieser Seite) auch → Athen = Athēnai = Athína-I/GR, Götter, Kultur, neugierig, Philosoph / Philosophin, schreiben, Sprache, Volk, Weisheitn;
≠
***
Denn ich schäme mich
des Evangeliums von Christo
nicht;
denn es ist eine Kraft Gottes,
die da selig macht alle,
die daran glauben,
die Juden vornehmlich
und auch die Griechen.
(PAULUS, Apostel Jesu Christi,
in seinem Brief an die Christen zu Rom = Roma-RM/I; in:
Lutherbibel, 1912, Römer 1:16)
{Glosse: vgl → KalenderQouz zum 15.6.2025}
***
___________________________________
#hierzulande
incl.
vgl (neben den tags auf dieser Seite) auch → Heimat, Volk;
≠ Fremde / Fremder
***
Hierzulande gilt ein Mensch als erwachsen,
sobald er für schwachsinnig gehalten wird,
wenn er Fremde anlacht.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 87)
***
Weshalb steht Waterloo
hierzulande nicht für einen Sieg,
sondern für eine Niederlage?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 132)
***
GOETHE gilt
hierzulande
als der größte Dichter,
weil sich seine Kritiker
noch für viel größer halten;
wie aktuell doch
das Märchen vom Zaunkönig ist.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 164)
***
Wie leichtfertig die Menschen
hierzulande richten,
zeigt sich bereits darin,
daß sich kaum jemand etwas dabei denkt,
einen anderen Menschen
„Selbstmörder“ zu nennen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 172)
***
Die meisten Häuser,
die seit dem letzten Kriege
hierzulande gebaut wurden,
haben nur noch Fassaden,
aber keine Gesichter.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 200)
***
Wer die Lutherbibel nicht
gelesen hat,
der sollte sich hierzulande weder Atheist
noch Schriftsteller nennen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 208)
***
Wo gibt es hierzulande noch
Abendfrieden?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 266)
***
Schichtarbeiter sind hierzulande
vergessene Menschen.
Wir brauchen sie;
aber wer nimmt auf ihr Schlafbedürfnis
Rücksicht?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 316)
***
Frage einen Einheimischen,
ob es den Menschen
hierzulande und heutzutage bessergeht
als denen vor 100 Jahren,
so wird er es ohne Zögern bejahen;
fragst du ihn aber,
ob sie nun auch glücklicher sind,
so wird er längere Zeit
nachdenken müssen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 358)
***
Die Todessehnsucht ist hierzulande
weit verbreitet; denn weshalb sonst
hetzen sich so viele Menschen ab,
dem Tode näher zu kommen?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 386)
***
Die Taubheit ist hierzulande
weiblichen Geschlechts,
denn von ihr werden vornehmlich
Frauen heimgesucht, sobald ihnen
mit logischen Argumenten
widersprochen wird?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 415)
***
Wohnungsnot gebe es hierzulande erst,
seitdem aus Frauenzimmern
Damen geworden seien?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 442)
***
Nur den Toten wird hierzulande
ein Denkmal gesetzt.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 477)
***
Weshalb gibt es hierzulande
zwar Wilhelm-Busch-Schulen,
aber keine Max-und-Moritz-Schule? –
Weil Humor hier ein fremdes Wort ist.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 501)
***
Sehen es hierzulande die Herrschenden
noch immer gerne,
wenn bereits Minderjährige
nikotin- und alkoholsüchtig werden?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 528)
***
Länderspiele gelten hierzulande
nicht als länderSPIELE,
sondern als LÄNDERspiele.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 533)
***
Es gebe hierzulande keinen Rassismus?
Warum bildet sich dann mancher
etwas darauf ein, daß sein Landsmann
einen Preis gewonnen hat?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 544)
***
Es ist hierzulande gerecht eingerichtet:
Es wird nur der geehrt,
der Ehre braucht.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 551)
***
Dachdecker und Zimmermann
sind Berufe mit Zukunft;
denn hierzulande scheinen die meisten
Menschen einen Dachschaden zu haben.
Wer’s nicht glaubt, braucht lediglich
einen Jahreswechsel durchzumachen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 554)
***
Wie tierlieb die meisten Menschen
hierzulande sind,
kannst du an den Kadavern sehen,
die jeden Tag neu
die Straßen schmücken.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 569)
***
Was ist hierzulande in den letzten 40 Jahren
schöner geworden?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 582)
***
Wer die Hersteller
von Holz- und Pflanzenschutzmitteln
Giftmischer nennt,
kann bestraft werden;
wer die Opfer dieser „Schutzmittel“
als überempfindlich bezeichnet,
kann hierzulande
ein Verdienstkreuz erhalten.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 595)
***
Einen Karl
Valentin wird es
hierzulande nie wieder geben;
denn die heutigen Zuschauer brauchen
einen Kabarettisten als Beweis
ihres eigenen geistigen Niveaus.
Ein Naturtalent gilt nicht als standesgemäß,
wird verachtet und wird davongejagt.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 608)
***
Es ist hierzulande teuer,
ein Idealist zu sein;
teuer und gefährlich.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 621)
***
Wirtschafts- und Umweltverbrechen −
hierzulande
eine harmlose Verkleinerungsform?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 643)
***
Die Zahl derer, die hierzulande
ihren Dank stillschweigend gewähren,
hat stillschweigend zugenommen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 645)
***
Mißtrauen ist hierzulande weiter verbreitet
denn Rheuma oder Krebs.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 654)
***
Es ist traurig,
wenn die Literaturkritik hierzulande
Heiterkeit verachtet.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 661)
***
Noch immer verdammen und verurteilen
hierzulande Politiker und Diplomaten
im Namen ihres Volkes ein anderes Volk,
nur weil es unter diesem einen Politiker gibt,
der nicht so ist, wie sie selber es sein sollten.
Ich schäme mich
meiner Staatsangehörigkeit.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 729)
***
Hierzulande gilt es
noch immer als rechtsstaatlich,
den Menschen einzusperren,
der sich für den Frieden eingesetzt hat,
dagegen Schurken,
die Haß und Krieg fordern,
mit Ehren zu überhäufen?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 736)
***
Seltsam! Hierzulande handle ein Reicher
selbst dann aus edlen Motiven, wenn er seine
Mitmenschen betrügt, Steuern hinterzieht
oder Staatsdiener besticht;
dagegen handle ein Armer selbst dann aus
niedrigen Beweggründen, wenn er Gutes tut.
Aber warum wehren sich hierzulande
dann die Reichen so sehr dagegen,
etwas von ihrem Reichtum an die Armen
abzugeben, damit auch diese
zu edlen Menschen werden?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 747)
***
Arbeitslosigkeit bekämpfen? –
Ganz einfach: Die bisherigen Arbeitslosen
unter 40 Jahren werden den Schülern,
Studenten und Erziehenden zugerechnet,
die älteren den Selbständigen und Invaliden.
Und schon sind die Arbeitslosen
statistisch bekämpft und besiegt –
wie schon so oft hierzulande.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 765)
***
Militärübungen dienten hierzulande
ausschließlich der Landesverteidigung;
aber warum wird dann so oft
das Angreifen geübt?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 769)
***
Wer „Verbrecher“ genannt wird,
gehört einer Minderheit an.
So ist es hierzulande möglich,
daß ein Mensch,
der nur eine Kleinigkeit gestohlen hat,
über seinen Tod hinaus
als „Dieb“ verdammt wird.
Wer dagegen einen großen Betrag
an Steuern „hinterzogen“ hat,
wird schwerlich überhaupt
als „Verbrecher“ bezeichnet werden;
sondern er gilt als „normal“
und der herrschenden Meinung angepaßt.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 846)
***
Selbst wenn Feuerwerker
ihre Erzeugnisse „Naturfeind“,
„Vogelschreck“ oder „Gift“ nennen,
wird deren Umsatz hierzulande
weiter steigen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 867)
***
Frauen scheinen hierzulande
als käuflich zu gelten,
denn auf vielen Werbeplakaten werden sie
derart in den Vordergrund gestellt,
als solle der Kunde nicht ein Produkt,
sondern die Frau kaufen.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 871)
***
Werden also hierzulande
diejenigen Menschen am höchsten bezahlt,
die den größten Schaden anrichten?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 891)
***
Gibt es hierzulande eine Gedenkstätte
für die Hunderttausende
von „Verkehrsopfern“?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 975)
***
___________________________________
#Japan
incl. Japaner / Japanerin, Japanisch, japanisch
vgl (neben den tags auf dieser Seite) auch → Frühling, Königreich, Sprache, Volk;
≠
***
Es kann Nacht sein in New York, und
In Japan geht die Sonne auf
{Schlager, interpretiert von Roy Black}
provisionsfreie Empfehlung bei youtube:
_____https://www.youtube.com/watch?v=wqEoQakrckU
_____Dauer: 4:20 min, incl. je 2 sec Pregap und Postgap
D: Irma HOLDER (Irmgard Ederer; *24.9.1925 Wald-Roßbach-CHA als Irmgard Holder; †16.8.2019 Gärtringen-BB)
K: Candy De ROUGE (*25.9.1944 Bad Neustadt an der Saale-NES als Wolfgang Detmann)
I: Roy Black (*25.1.1943 Bobingen-Straßberg-A als Gerhard Höllerich;
_____†9.10.1991 Heldenstein-MÜ durch Herzversagen oder vielleicht durch Selbsttötung
_____in seiner vom Abriß bedrohten Fischerhütte)
EA 2.1.1986;
19.3.1986 Auftritt in ZDF-Hitparade
Text urheberrechtlich geschützt vermutlich bis 31.12.2089;
(Angaben ohne Gewähr)
***
___________________________________
#Kreta
incl. Kreter / Kreterin, Kretisch, kretisch
vgl (neben den tags auf dieser Seite) auch → Boot, Hafen, Schiff;
≠
***
Es hat einer aus ihnen gesagt,
ihr eigener Prophet:
„Die Kreter sind immer Lügner,
böse Tiere
und faule Bäuche.“
(PAULUS, ein Apostel Jesu Christi, in seinem Brief an Titus
über viel freche und unnütze Schwätzer und Verführer
auf Kreta-M/GR; in:
Lutherbibel, 1912, Titus 1:12)
{Basis vermutlich das dem EPIMENIDES zugeschriebene Paradoxon,
das zum Lügen-Paradox entwickelt werden kann:
Ein Kreter sagt:
„Alle Kreter lügen immer.“}
{Glosse: vgl → KalenderQouz zum 9.3.2026}
***
___________________________________
#Land (div.)
incl. Lande
vgl (neben den tags auf dieser Seite) auch → Acker, Bäuerin / Bauer, Dorf, Fürstentum, Heimat, Königreich, Länderspiel, Landesverteidigung, Landschaft, Landwirtschaft, Libanon, Volk;
≠ Meer, Stadt, Wasser
***
Doch ist ja seine {Gottes} Hilfe nahe denen,
die ihn {ehr}fürchten,
daß in unserm Lande Ehre wohne;
daß Güte und Treue einander begegnen,
Gerechtigkeit und Friede sich küssen.
(KINDER KORAH; in:
Lutherbibel, 1912, Psalm 85:10-11)
***
Meine Augen sehen nach den Treuen im Lande,
daß sie bei mir wohnen;
und ich habe gerne fromme Diener.
(Fürstenideal des Königs DAVID; in:
Lutherbibel, 1912, Psalm 101:6)
***
Ich werde wandeln vor dem HERRN
im Lande der Lebendigen.
(Lutherbibel, 1912, Psalm 116:9)
***
Meine Seele dürstet nach dir
{, HERR,}
wie ein dürres Land.
(König DAVID; in:
Lutherbibel, 1912, aus Psalm 143:6)
***
{11:9} Man wird nirgend Schaden tun
noch verderben
auf meinem ganzen heiligen Berge;
denn das Land ist
voll Erkenntnis des HERRN,
wie Wasser das Meer bedeckt.
{11:10} Und es wird geschehen zu der Zeit,
daß die Wurzel Isai,
die da steht zum Panier den Völkern,
nach der werden die Heiden fragen;
und seine Ruhe wird Ehre sein.
(Prophet JESAJA; in:
Lutherbibel, 1912, Jesaja 11:9-10)
{Glosse: vgl → KalenderQouz zum 22.1.2025}
***
{12:3} Ihr werdet mit Freuden
Wasser schöpfen
aus den Heilsbrunnen
{12:4} und werdet sagen
zu derselben Zeit:
»Danket dem HERRN,
prediget seinen Namen,
machet kund unter den Völkern sein Tun;
verkündiget,
wie sein Name so hoch ist.
{12:5} Lobsinget dem HERRN,
denn er hat sich herrlich bewiesen;
solches sei kund in allen Landen.«
(Prophet JESAJA; in:
Lutherbibel, 1912, Jesaja 12:3-5)
{Glosse: vgl → KalenderQouz zum 3.2.2024}
***
Dieses Land rühmt sich seiner Toten.
Bezeichnend!
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 483)
***
Ein armseliges Land,
in dem Menschenfreunde ausgegrenzt,
dem Betrügen aber Tür und Tor
geöffnet werden.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 655)
***
Hätte die Geistlichkeit
immer nur die Wahrheit gepredigt
und das, woran sie selber glaubte,
so hätte dieses Land
nicht nur eine christliche Vergangenheit,
sondern auch eine christliche Gegenwart
und Zukunft.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 751)
***
___________________________________
#Reich (≈ Herrschaftsgebiet)
incl.
vgl (neben den tags auf dieser Seite) auch → Fürstentum, Grenze, Königreich, regieren, Reichsverweser, Untertan / Untertanin, Volk;
≠
***
{Gott}
der HERR {...}
hat ein Reich angefangen,
soweit die Welt ist,
und zugerichtet,
daß es bleiben soll.
(Lutherbibel, 1912, aus Psalm 93:1)
***
{5:5} Mache dich auf,
Jerusalem,
und tritt auf die Höhe
und sieh umher gegen Morgen
und schaue deine Kinder,
die vom Abend und vom Morgen
versammelt sind
durch das Wort des Heiligen
und sich freuen,
daß Gott wieder ihrer gedacht hat.
{5:6} Sie sind zu Fuß von dir
durch die Feinde weggeführt;
Gott aber bringt sie zu dir,
getragen mit Ehren,
als Kinder des Reichs.
(Der Schreiber BARUCH, der Sohn Nerias, in Babel-BB/IRQ; in:
Lutherbibel, 1912, Baruch 5:5-6)
{Glosse: vgl → KalenderQouz zum 1.3.2023}
***
{4:23} Und Jesus ging umher
im ganzen galiläischen Lande,
lehrte sie in ihren Schulen
und predigte das Evangelium
von dem Reich
und heilte allerlei Seuche und Krankheit
im Volk.
{4:24} Und sein Gerücht erscholl
in das ganze Syrienland.
Und sie brachten zu ihm allerlei Kranke,
mit mancherlei Seuchen und Qual behaftet,
die Besessenen,
die Mondsüchtigen
und Gichtbrüchigen;
und er machte sie alle gesund.
(Der Evangelist MATTHÄUS
über dir Tätigkeit Jesu in Galiläa/IL; in:
Lutherbibel, 1912, Matthäus 4:23-24)
{Glosse: vgl → KalenderQouz zum 7.3.2026}
***
Jesus antwortete:
„Wahrlich, wahrlich ich sage dir:
Es sei denn,
daß jemand geboren werde
aus Wasser und Geist,
so{nst} kann er nicht
in das Reich Gottes kommen.“
(JESUS in der Nacht zum hochrangigen Pharisäer Nikodemus,
wiedergegeben durch den Evangelisten JOHANNES; in:
Lutherbibel, 1912, Johannes 3:5)
{Glosse: vgl → KalenderQouz zum 2.3.2025}
***
Das Reich der Wahrheit
ist auf allen Seiten
von Irrtümern umgeben.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 122)
***
Weiter so, Deutsches Arm?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 573)
***
Verlange von deinen Untertanen
unbedingten Gehorsam,
wenn dein Reich
bald untergehen soll.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 742)
***
___________________________________
#Staat (div.)
incl. staatlich
vgl (neben den tags auf dieser Seite) auch → Ameise, Beamter / Beamtin, Behörde, Bürger / Bürgerin, Demokratie, Fürstentum, Hierarchie, kleiden, Königreich, Libanon, Mitbürger / Mitbürgerin, New York, Ordnung, Polizei, Prahlerei, Rechtsstaatlichkeit, regieren, Sprache, Staatsangehörigkeit, Staatsanwältin / Staatsanwalt, Staatsdiener / Staatsdienerin, Untertan / Untertanin, Volk, zusammengehören;
≠
***
Wer sieht, wie bedenkenlos viele Menschen
den Staat oder ihre Gesundheit schädigen,
muß entweder am menschlichen Egoismus
oder an der menschlichen Vernunft
zweifeln.
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 214)
***
Wie viele Gesetze
sind in den letzten Monaten
erlassen worden,
die das Vertrauen in den Staat
und in die Gerechtigkeit
gestärkt haben?
(artur: Aphorismen eines Einsiedlers 1, 1997, Nr 992)
***
___________________________________
jüngstes Update:
4.6.2026
***
1.699 Besucher seit 1.7.2024
26.172 Seitenaufrufe seit 1.7.2024
danke
{In den obigen Zahlen sind meine täglichen Bearbeitungs-Aufrufe nicht enthalten, jedoch meine täglichen eigenen Revisionsaufrufe.}
