29. Oktober (29.10.)
2023: 21. Sonntag nach Trinitatis
_______Beginn der Winterzeit (eine Stunde länger schlafen; die Uhr um 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurückstellen)
2024: Dienstag
2025: Mittwoch
2026: Donnerstag
2027: Freitag
2028: 20. Sonntag nach Trinitatis
_______Beginn der Winterzeit (eine Stunde länger schlafen; die Uhr um 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurückstellen)
2029: Montag
2023-26:
Qouz-Sonnenaufgang 7.48 Uhr Winterzeit
Qouz-Sonnenuntergang 16.09 Uhr Winterzeit
Wenn SIe's exakter haben möchten und für Ihren individuellen Standort,
dann versuchen Sie's mal – ohne Gewähr – zum Beispiel bei:
https://sonnenaufgang-sonnenuntergang.de
Wollen Sie aber das Stockwerk Ihrer Wohnung und das Relief Ihrer Umgebung dabei berücksichtigen,
kommen Sie um mehrjährige eigene Aufzeichnungen nicht herum.

Rapunzels Küchengarten?
Babenhausen-DA, Schloßweg 1, Schloß hinter Garten,
*29.10.1986, 9.17 Uhr, qE
© Stiftung Stückwerken, freigegeben am 10.7.2024
{Wird das Photo nicht angezeigt: Bitte links oben auf das Pfeilkreis-Symbol klicken.}
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An Ermelindis reimt auf Eh’
sich mancher seufzend nur ein Weh’.
(artur, *17.12.2010)
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Hindernisse können uns
groß machen.
(André Marie de CHÉNIER; *29.10.1762; †25.7.1794)
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Außerdem steht in meinem privaten Kalender hier ein Aphorismus von
Hermann HÄNNI vom 9.3.1975 zum Reden und Stillesein;
urheberrechtlich geschützt bis zum 31.12.2057
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2023
„Denn dein
{, Vater im Himmel,}
ist die Kraft {...}.“
(JESUS lehrt während seiner Bergpredigt
seine Jüngerinnen und Jüngern und vermutlich viel Volks
das Vaterunser,
wiedergegeben durch den Evangelisten MATTHÄUS; in:
Lutherbibel, 1912, aus Matthäus 6:13)
{Nicht unser!
So beten es Christen in jedem Vaterunser.
Bewußt?
Welch ein geniales Gebet!
Und noch immer voller Leben!
Wenn ich nicht mehr weiterweiß,
brauch' ich nicht zu verzagen:
Dein ist die Kraft,
Vater!
Und deshalb ist dieses Gebet keine Pflichtübung,
sondern ein Geschenk Jesu
und ein Brunnen lebendigen Wassers.
Danke.
KalenderQouz, *3./8.10.2022,
zum 29.10.2023}
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2024
Die geschwisterliche Liebe untereinander
sei herzlich.
Einer komme dem andern
mit Ehrerbietung zuvor.
(PAULUS, ein Apostel Jesu Christi,
in seinem Brief an die Christen zu Rom = Roma-RM/I; in:
Lutherbibel, 1912, vgl Römer 12:10)
{Liebes Jakobienchen,
herzliche Liebe ist schon was Feines!
Nur − befehlen läßt sie sich nicht;
aber wünschen.
Und so wollen wir uns mal vorstellen:
Bei jeder Begegnung mit einem Menschen,
mit dem wir das Vaterunser beten können
{Kennst Du etwa einen,
mit dem Du es nicht tun kannst?},
tragen wir den Wunsch in uns,
daß wir uns herzlich lieben.
Also jetzt nicht aus Habgier,
wie bei Inga Lindström,
sondern wirklich herzlich!
Ich glaub’
dieses Wünschen tät’ schon helfen
und manche Brücke beginnen.
Und es tät’ auch die Ehrerbietung zurechtrücken,
damit daraus
weder Vergötterung
noch Heuchelei wird,
sondern eine Perspektive auf Augenhöhe.
Also?
Also, wann seh’n wir uns?
Und das Vaterunser hab’ ich mit Dir schon manches Mal gebetet.
Ich wünsch’ uns schon mal ...
ADieu!
KalenderQouz, *14.9.2023,
zum 29.10.2024}
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2025
In einem jeglichen
erzeigen sich die Gaben des Geistes
zum allgemeinen Nutzen.
(PAULUS, ein Apostel Jesu Christi, in seinem Brief
an die Christen zu Korinth = Korinthos-J/GR; in:
Lutherbibel, 1912, 1. Korinther 12:7)
{Liebes Jakobienchen,
ein Wunsch?
Oder Realität?
Jedenfalls ist es unser Glaube,
daß Gott Begabungen schenkt
und dazu auch Aufgaben.
Begabungen sind somit
keine private Angelegenheit.
Sie begründen aber auch keine neuen Gebote;
oder ist Gott etwa
ein unwirksamer Pädagoge?
Nein, sondern seine Aufgaben
sind eigentlich auch wieder Geschenke.
Denn für was werden wir
am Ende unserer Erdenreise
dankbar sein?
Dafür,
andern möglichst viele vergängliche Reichtümer
weggenommen zu haben?
Oder Gutes mit Nächsten geteilt zu haben?
Freilich – vermutlich ist kaum ein Mensch
everybody’s darling;
da schließe ich mal wieder
von mir auf alle anderen.
Wir können also nicht jedem etwas geben,
weil wir nicht zu jedem Zugang haben;
gleich einem Brunnen,
an dem eben nicht jeder Weg vorüberführt.
Damit sind wir wieder beim Wünschen.
Ich wünsche Euch und mir
und allen Menschen,
daß wir Brunnen lebendigen Wassers sind
und dieses mit allen Durstigen teilen können,
die zu uns finden.
Dazu wünsche ich uns allen
die Gnade Jesu Christi,
die Liebe Gottes, des Vaters,
und die begeisternde Gemeinschaft des Heiligen
Geistes
sowie Gottes Frieden
und Freude.
ADieu!
KalenderQouz, *20.6.2024,
zum 29.10.2025}
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2026
„Wenn ihr aber wüßtet,
was das sei:
»Ich habe Wohlgefallen
an der Barmherzigkeit
und nicht am Opfer«,
hättet ihr die Unschuldigen
nicht verdammt.“
(JESUS zitiert sinngemäß Hosea 6:6
gegen die Pharisäer,
die seine Jünger tadelten,
weil diese am Sabbat Ähren ausgerauft hatten,
wiedergegeben durch den Evangelisten MATTHÄUS; in:
Lutherbibel, 1912, Matthäus 12:7)
{Liebes Jakobienchen,
ob unser heutiges Tageswort
und dessen Grundlage
oft von herrschenden Geistlichen
zitiert werden?
„KalenderQouz“,
täte mich jetzt mein Spiegel ausbremsen,
„könnte eine Antwort auf diese Frage
etwa Gutes fruchten?“
Suchen wir also nach dem Guten!
Ist Opfern jemals frei von Berechnung?
Ehe wir’s beantworten,
fragen wir wohl besser:
Ist Barmherzigkeit
Kopfsache
oder Herzenssache?
Glauben wir an eine Gottheit,
die für jeden Menschen ein Punktekonto führt
und die sich bestechen läßt,
dann wird sogar die Barmherzigkeit
zur herzlosen Eigennützlichkeit.
Glauben wir jedoch an unseren Himmlischen Vater,
dann kann sogar aus dem Opfern
eine Herzensangelegenheit werden.
Also?
Also geht es uns allen besser,
wenn wir nicht wähnen,
eine Gottheit beeinflussen zu müssen,
um unter Menschen mehr gelten zu können,
sondern wenn unser Herz
in jedem unserer Nächsten
das Kind unseres gemeinsamen Vaters
gewahrt
und wir dessen Gaben miteinander teilen
herzlich
und auf Augenhöhe.
Zu dieser herzlichen Kindlichkeit
wünsche ich uns allen
die Gnade Jesu Christi,
die Liebe Gottes, des Vaters,
und die begeisternde Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sowie Gottes Frieden
und Freude.
ADieu!
KalenderQouz, *28.10.2025,
zum 29.10.2026}
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2027
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Wir denken heute an:
Heilige Ermelindis
*510
†588c (78c) Mailand = Milano-MI/I
flieht vor der Ehe
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André Marie de Chénier
*29.10.1762 Istanbul-Galata = İstanbul-Beyoğlu-Karaköy/TR
†25.7.1794 (31) Paris/F angeblich hingerichtet
Dichter
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Dr. med. h. c. Otto Flake
*29.10.1880 Metz-57/F
†10.11.1963 (83) Baden-Baden-BAD
Schriftsteller
1934 (53c) EA Die
junge Monthiver
1950 (69c) EA Die
Monthiver Mädchen
1955 (74c) EA Schloß Ortenau
***
Jean Giraudoux
*29.10.1882 Bellac-87/F
†31.1.1944 (61) Paris/F
Dramatiker
1921 (28c) EA Suzanne et le Pacifique (dt. Suzanne und der
Pazifik)
1935 (42c) EA La Guerre de Troie n'aura pas lieu
_____(dt. Der Trojanische Krieg findet nicht statt)
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Josef Goebbels
*29.10.1897 Mönchengladbach-Rheydt-MG als Paul Josef Goebbels
†1.5.1945 (47) Berlin-B angeblich durch Selbsttötung
1933 13.3. (35) NSDAP-Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
{Sehr geehrter und gefürchteter Herr Goebbels,
ich wünsche Euch zu Eurem Geburtstag Gottes Güte und Aussöhnung mit allen Menschen, die meinen, durch Euch zu
Schaden gekommen zu sein. Mein Opa sagt, auch zu Euch gebe es nur Fragen, aber keine hinreichenden Antworten. Wart Ihr Puppenspieler oder selber nur eine Marionette anderer? Kutscher oder
Zugpferd? Was habt Ihr über die Menschen gedacht, die Euch zugejubelt haben? War Euch überhaupt irgendein Mensch etwas wert? Eure Frau? Eure Kinder? Für wen oder was habt Ihr Volksmassen gelenkt? Welches Verhältnis hattet Ihr zur Wahrheit? Wen habt Ihr in Eurem Spiegel
gesehen? Was denkt Ihr heute über Menschen, die sich befleißigen, Euch nachzuahmen? Wie können wir verhindern, daß diese Aussaat aufgeht? Wie können wir Menschen helfen, damit
sie mit ihren Begabungen Gutes aufbauen, anstatt Gutes zu zerstören?
???
ADieu!
KalenderQoyzchen,}
***
Hermann Hänni
*29.10.1913 Gebenstorf-Vogelsang-AG/CH
†22.9.1987 (73)
1953 11.10.1953 bis 8.5.1983 (39-69) bescheidener und deshalb auch
_____glaubwürdiger Apostel NAK Schweiz
{Danke, daß ich Euch ein wenig erleben durfte, wenn auch aus der Distanz des Lesenden oder Zuhörenden.
Selig, wer zu seinen Mitmenschen aufschauen kann, ohne diese zu vergöttern; denn aus ihm wird kein schlachtender Feldmarschall, sondern eine belebende Heilquelle. ADieu! Ich will Euch jetzt nicht vergöttern, aber ich täte mir gerne ein zwiefältig Teil Eurer Bedächtigkeit ausbitten und den Himmel nicht in der Ferne von Euch suchen.
KalenderQouz, *11.6.2023}
***
jüngstes Update:
4.6.2026
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danke
{In den obigen Zahlen sind meine täglichen Bearbeitungs-Aufrufe nicht enthalten, jedoch meine täglichen eigenen Revisionsaufrufe.}
