22. April (22.4.)

 

2023:  Samstag

2024:  Montag – nach Sonnenuntergang Rüsttag des jüd. Pessachfestes

2025:  Dienstag

            

2026Mittwoch

                  

2027:  Donnerstag

2028:  Samstag

2029:  3. Sonntag nach Ostern:

_______ev. Jubilate

_______kath. Misericordia Domini und Sonntag des guten Hirten und Hirtensonntag

    

                 

Qouz-Sonnenaufgang  6.35 Uhr

Qouz-Sonnenuntergang  19.33 Uhr

                  

Wenn SIe's exakter haben möchten und für Ihren individuellen Standort,

dann versuchen Sie's mal – ohne Gewähr – zum Beispiel bei:
https://sonnenaufgang-sonnenuntergang.de

Wollen Sie aber das Stockwerk Ihrer Wohnung und das Relief Ihrer Umgebung dabei berücksichtigen,

kommen Sie um mehrjährige eigene Aufzeichnungen nicht herum.

              

                                                         

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Ausblick auf rote Rhododendron-Pracht
Ausblick auf rote Rhododendron-Pracht

rote Rhododendron-Pracht
als Ausblick oder Einblick?

                                    
Wuppertal-Ronsdorf-W, Astilbenstraße 15,

*22.4.2025, 14.54 Uhr, qESE
© Stiftung Stückwerken, freigegeben am 13.5.2026

{Wird das Photo nicht angezeigt: Bitte links oben auf das Pfeilkreis-Symbol klicken.}

                               

                                                     

***

                                 

                                              

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Gibt’s am Sankt-Soterus-Tage Streit,
dann schlichte ihn mit Barmherzigkeit.
(artur, *8.12.2009)

                                 

                                 
***

                             

                           

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Ungöttlich ist Haß
und göttlich nur die Liebe!
(Friedrich von BODENSTEDT;  *22.4.1819;  18.4.1892)

                             

                                              
***

                                   

                                            

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2023

                               
{3:24}  Und was deines Amts nicht ist,
da laß deinen Vorwitz.
{3:25}  Denn dir ist schon mehr befohlen,
als du kannst ausrichten.
(JESUS SIRACH d. Ä.;  in:
Lutherbibel, 1912, Sirach 3:24-25)

                    

{Peng, KalenderQouz!

Hörst du die geistlichen Herrscher jubeln?

Tscha, was ist meines Amtes?

Und was nicht?

Das weiß allenfalls Gott,

und ich weiß es oft erst nachher.

Meines Amtes ist es jedenfalls nicht,

Menschen zu richten

oder gegen Menschen Krieg zu führen.

Meines Amtes ist es nicht,

irgendeinen Rang in einer kirchlichen Hierarchie einzunehmen

oder eine Organisation zu reformieren.

Meines Amtes ist es nicht,

Menschen gegen Menschen aufzuwiegeln.

Und positiv?

Meine Aufgabe ist es,

ein Christ zu werden,

und das ist schon mehr,

als ich aus eigener Kraft schaffen kann.

Aber wenn dies meine Aufgabe ist,

dann ist darin Vorwitz doch erlaubt;  oder?

Allein – lieber Gott,

gib,

daß ich dabei zwar manchen wecke

und anstoße,

aber niemanden verletze, ja?

Und immer klein bleibe in meinen Augen

und auf keinen deiner Kinder verächtlich hinabschaue;

und zu allem Guten Mut mache.

Verbind uns alle in deiner Liebe.

Danke.

KalenderQouz, *15.10.2022,

zum 22.4.2023}

                      

                                            
***

                            

                                       

2024

                             

Der HERR ist gütig
und eine Feste
zur Zeit der Not
und kennt die,
so auf ihn trauen.
(Der Prophet NAHUM;  in:
Lutherbibel, 1912, Nahum 1:7)
                           
{Liebes Jakobienchen,
das Buch Nahum enthält nicht viel Tröstliches;
und selbst wenn es angesehen wird,
als seien alle Drohungen an einen Feind gerichtet,
erscheint es nicht christlich.
Dennoch enthält auch dieses Buch Leben,
solange wir’s nicht auf eine Elite begrenzen,
sondern des Segens für Abraham gedenken:
Und durch deinen Samen
sollen alle Völker auf Erden
gesegnet werden.
Der Prophet verschweigt nicht,
daß Zeiten der Not uns nicht erspart bleiben,
auch denen nicht,
so auf ihn{, Gott,} trauen.
Aber Gott kennt uns,
und ist uns trotz unserer Sünden und Irrtümer gütig;
und er kennt auch unsere Not,
und ist uns ein Halt.
Das bedeutet jetzt nicht,
daß wir auf dieser Erde wieder vollständig gesund werden
und nur noch glückliche Tage haben,
sondern er trägt uns,
wenn wir nicht mehr weiterwissen
und führt uns nach Hause,
wo unsere Freude bleibt:
Dich,
mich,
alle Menschen;
denn er hat uns alle lieb –
bedingungslos.
Dazu wünsche ich uns allen
die Gnade Jesu Christi,
die Liebe Gottes, des Vaters,
und die begeisternde Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sowie Gottes Frieden
und Freude.
ADieu!
KalenderQouz, *24.9.2023,

zum 22.4.2024}

                      

                                            

***

                               

                                               

2025

                          

{125:2}  Um Jerusalem her sind Berge,
und der HERR ist um sein Volk her
von nun an
bis in Ewigkeit.
(Lutherbibel, 1912, Psalm 125:2)
                                
{Liebes Jakobienchen,
für Euch und mich
ist eine Stadt im Gebirge
nichts Fremdes,
und manches Mal,
besonders im Sommer,
hab’ ich schon über beschwerliche Wege
geseufzt.
Dennoch liebe ich es,
von einer Höhe in die Weite zu schauen
und so von Dingen und Menschen
eine andere Ansicht zu gewinnen.
In unserem heutigen Tageswort
geht es aber nicht um einen einzigen Berg,
sondern um mehrere Berge,
welche Jerusalem umgeben.
Ihr kennt meine Abneigung gegen Bilderrätsel,
deshalb erwartet von mir bitte keine Deutung,
was mit jenen Bergen gemeint sein könnte.
Mich erinnert dieses Bild an das Auf und Ab
auf unserer Erdenreise;
und fasse ich Jerusalem
als mein Reiseziel auf,
so ist der Weg dorthin
eben kein bequemer
Promenadenspaziergang.
Aber jene Berge sind auch ein Schutz
für Jerusalem
gegen kalte Winde.
Und ob ich nun unterwegs bin
oder eine Stadt gefunden habe,
als wär’s der Himmel auf Erden,
stets ist Gott mit uns,
und das ist der beste Schutz.
Uns!
Und damit bin ich wieder bei meinem
ceterum censeo:
Gott will allen Menschen helfen,
und weil er das auch kann,
wird er’s vollbringen,
bis er nicht nur
um uns her ist,
sondern ist und bleibt
alles in allen.
Dazu wünsche ich uns allen
die Gnade Jesu Christi,
die Liebe Gottes, des Vaters,
und die begeisternde Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sowie Gottes Frieden
und Freude.
ADieu!
KalenderQouz, *21.4.2024,
zum 22.4.2025}
                    

                                        

***

                         

                                         

2026

                          

{6:28}  {...}  Schauet die Lilien auf dem Felde,
wie sie wachsen:
Sie arbeiten nicht,
auch spinnen sie nicht.
{6:29}  Ich sage euch,
daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit
nicht bekleidet gewesen ist
wie derselben eins.
(JESUS während seiner Bergpredigt
zu seinen Jüngerinnen und Jüngern und vermutlich viel Volks,
wiedergegeben durch den Evangelisten MATTHÄUS;  in:
Lutherbibel, 1912, aus Matthäus 6:28-29)
                                
{Liebes Jakobienchen,
wie unbekannt die Bergpredigt
doch unter sogenannten Christen
noch immer ist!
Es war Jesu ein Anliegen,
den Menschen
Furcht und Sorgen
zu nehmen;
und das eben nicht nur
für Belange der Erdenreise,
sondern vor allem für das ewige Leben.
Und was gibt Jesus dafür?
Sein Leben!
Und damit einen Glauben
in der Gestalt kindlichen Gottvertrauens:
Werdet wie die Kinder.
Es ist schon ein Jammer,
daß so viele geistliche Herrscher
dieses Gottvertrauen nicht fördern,
sondern einen unbedingten Glauben
an die aktuell herrschenden kirchlichen Dogmen
und an kirchliche Macht fordern.
Belebend ist das nicht,
sondern besterbend.
Dennoch muß uns so etwas nicht ängstigen,
denn der Zugang zum Evangelium
ist unmittelbar
und von keines Menschen Wollen abhängig:
wie das Leben in jenen Blumen
auf dem Felde,
ein Leben,

das von Gott gepflegt und versorgt wird.
Und um mich nun nicht
auf mein Richtstühlchen zu setzen,
bleibe ich lieber bei meinem
ceterum censeo:
Gott will allen Menschen helfen,
und Gott kann allen Menschen helfen,
deshalb wird Gott allen Menschen helfen,
bis er ist und auf daß er bleibt
alles in allen.
Zu dieser Versorgungssicherheit
wünsche ich uns allen
die Gnade Jesu Christi,
die Liebe Gottes, des Vaters,
und die begeisternde Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sowie Gottes Frieden
und Freude.
ADieu!
KalenderQouz, *21.4.2025,
zum 22.4.2026}
                          
                                                           

***

                            

                                               

2027

                            

Aber er{, Jesus,} wandte sich um
und sprach zu Petrus:
„Hebe dich,
Satan,
von mir!
Du bist mir ärgerlich;
denn du meinst nicht,
was göttlich,
sondern was menschlich ist.
{JESUS zu Petrus, als dieser ihn davon abhalten will,
nach Jerusalem-JM/IL zu gehen und sich dort töten zu lassen,
wiedergegeben durch den Evangelisten MATTHÄUS;  in:
Lutherbibel, 1912, Matthäus 16:23)
                                 
{Liebe Herzensschwester,
nachahmenswert?
Wörtlich vermutlich nicht,
denkend schon.
Denn Jesus trennt hier
den Menschen von dessen Verhalten:
Der Mensch hat zwar Böses in sich,
ist aber nicht böse.
Wie ein guter und weiser Gärtner,
der auf seinen Garten schaut:
Er sieht zwar auch das Unkraut,
aber wichtiger ist ihm die gute Aussaat.
Deshalb braucht auch kein Mensch zu befürchten,
wegen seines Unkrauts verworfen zu werden;
aber es gibt auch noch keinen Menschen,
der von sich wahrhaft behaupten kann,
er wäre bereits frei von Unkraut.
Also?
Also können wir aus unserem heutigen Tageswort nehmen:
die Augenhöhe zu unseren Mitmenschen,
das Aufblicken zu Gott
und das Vertrauen,
daß Gott alle Menschen erlösen will
und alle Menschen erlösen kann
und somit alle Menschen erlösen wird,
bis Gott ist und auf daß Gott bleibt
alles in allen.
Zu diesen Perspektiven
und diesem Vertrauen

wünsche ich uns allen
die Gnade Jesu Christi,
die Liebe Gottes, des Vaters,
und die begeisternde Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sowie Gottes Frieden
und herzliche Freude.
ADieu!
KalenderQouz, *20.4.2026,
zum 22.4.2027}

                            

                                                

***

                          

                                      

2028

                            

                                                 

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Kannitverstan

                                      

Der Mensch hat wohl täglich Gelegenheit, in Emmendingen und Gundelfingen so gut als in Amsterdam Betrachtungen über den Unbestand aller irdischen Dinge anzustellen, wenn er will, und zufrieden zu werden mit seinem Schicksal, wenn auch nicht viel gebratene Tauben für ihn in der Luft herumfliegen.  Aber auf dem seltsamsten Umweg kam ein deutscher Handwerksbursche in Amsterdam durch den Irrtum zur Wahrheit und zu ihrer Erkenntnis.  Denn als er in diese große und reiche Handelsstadt, voll prächtiger Häuser, wogender Schiffe und geschäftiger Menschen, gekommen war, fiel ihm sogleich ein großes und schönes Haus in die Augen, wie er auf seiner ganzen Wanderschaft von Tuttlingen bis nach Amsterdam noch keines erlebt hatte.  Lange betrachtete er mit Verwunderung dies kostbare Gebäude, die 6 Kamine auf dem Dach, die schönen Gesimse und die hohen Fenster, größer als an des Vaters Haus daheim die Tür.  Endlich konnte er sich nicht entbrechen, einen Vorübergehenden anzureden.
     „Guter Freund“, redete er ihn an, „könnt Ihr mir nicht sagen, wie der Herr heißt, dem dieses wunderschöne Haus gehört mit den Fenstern voll Tulipanen, Sternenblumen und Levkojen?“  –
     Der Mann aber, der vermutlich etwas Wichtigeres zu tun hatte und zum Unglück gerade so viel von der deutschen Sprache verstand, als der Fragende von der holländischen, nämlich nichts, sagte kurz und schnauzig: „Kannitverstan“;  und schnurrte vorüber.
     Dies war ein holländisches Wort, oder 3 Wörter, wenn‘s recht betrachtet wird, und heißt auf deutsch soviel als: Ich kann Euch nicht versteh‘n.  Aber der gute Fremdling glaubte, es sei der Name des Mannes, nach dem er gefragt hatte.
    >Das muß ein grundreicher Mann sein, der Herr Kannitverstan<, dachte er und ging weiter.
     Gass‘ aus, Gass‘ ein, kam er endlich an den Meerbusen, der da heißt: Het Ey, oder auf deutsch: das Ypsilon.  Da stand nun Schiff an Schiff und Mastbaum an Mastbaum;  und der Fremdling wußte anfänglich nicht, wie er es mit seinen 2 einzigen Augen durchfechten werde, alle diese Merkwürdigkeiten genug zu sehen und zu betrachten, bis endlich ein großes Schiff seine Aufmerksamkeit an sich zog, das vor kurzem aus Ostindien angelangt war und jetzt eben ausgeladen wurde.  Schon standen ganze Reihen von Kisten und Ballen auf- und nebeneinander am Lande.  Noch immer wurden mehrere herausgewälzt und Fässer voll Zucker und Kaffee, voll Reis und Pfeffer und salveni Mausdreck darunter.  Als er aber lange zugeseh‘n hatte, fragte er endlich einen, der eben eine Kiste auf der Achsel heraustrug, wie der glückliche Mann heiße, dem das Meer alle diese Waren an das Land bringe.
     „Kannitverstan,“ war die Antwort.
     Da dachte er: >Haha, schaut's da heraus?  Kein Wunder, wem das Meer solche Reichtümer an das Land schwemmt, der hat gut solche Häuser in die Welt stellen und solcherlei Tulipanen vor die Fenster in vergoldeten Scherben.<
     Jetzt ging er wieder zurück und stellte eine recht traurige Betrachtung bei sich selbst an, was er für ein armer Mensch sei unter so viel reichen Leuten in der Welt.  Aber als er eben dachte: >Wenn ich‘s doch nur auch einmal so gut bekäme, wie dieser Herr Kannitverstan es hat<, kam er um eine Ecke und erblickte einen großen Leichenzug.  4 schwarz vermummte Pferde zogen einen ebenfalls schwarz überzogenen Leichenwagen langsam und traurig, als ob sie wüßten, daß sie einen Toten in seine Ruhe führten.  Ein langer Zug von Freunden und Bekannten des Verstorbenen folgte nach, Paar und Paar, verhüllt in schwarze Mäntel und stumm.  In der Ferne läutete ein einsames Glöcklein.  Jetzt ergriff unsern Fremdling ein wehmütiges Gefühl, das an keinem guten Menschen vorübergeht, wenn er eine Leiche sieht, und er blieb mit dem Hut in den Händen andächtig stehen, bis alles vorüber war.  Doch machte er sich an den Letzten vom Zug, der eben in der Stille ausrechnete, was er an seiner Baumwolle gewinnen könnte, wenn der Zentner um 10 Gulden aufschlüge, ergriff ihn sachte am Mantel und bat ihn treuherzig um Excüse.
     „Das muß wohl auch ein guter Freund von Euch gewesen sein“, sagte er, „dem das Glöcklein läutet, daß Ihr so betrübt und nachdenklich mitgeht.
     „Kannitverstan! war die Antwort.
     Da fielen unserm guten Tuttlinger ein paar große Tränen aus den Augen, und es ward ihm auf einmal schwer und wieder leicht ums Herz.
     „Armer Kannitverstan! rief er aus.  „Was hast du nun von allem deinem Reichtum?  Was ich einst von meiner Armut auch bekomme: ein Totenkleid und ein Leintuch und von allen deinen schönen Blumen vielleicht einen Rosmarin auf die kalte Brust oder eine Raute.
    Mit diesen Gedanken begleitete er die Leiche, als wenn er dazugehörte, bis ans Grab, sah den vermeinten Herrn Kannitverstan hinabsenken in dessen Ruhestätte und ward von der holländischen Leichenpredigt, von der er kein Wort verstand, mehr gerührt als von mancher deutschen, auf die er nicht achtgab.  Endlich ging er leichten Herzens mit den andern wieder fort, verzehrte in einer Herberge, wo man Deutsch verstand, mit gutem Appetit ein Stück Limburger Käse, und, wenn es ihm wieder einmal schwerfallen wollte, daß so viele Leute in der Welt so reich seien und er so arm, so dachte er nur an den Herrn Kannitverstan in Amsterdam, an Kannitverstans großes Haus, an Kannitverstans reiches Schiff und an Kannitverstans enges Grab.

                                       
Johann Peter HEBEL
(*10.5.1760 Basel-BS/CH;
22.9.1826 Schwetzingen-HD angeblich durch Darmkrebs),
EA ohne Absätze in:

Der Rheinländische Hausfreund

oder Neuer Calender auf das Jahr 1809

mit lehrreichen Nachrichten und lustigen Erzählungen,

(Verlag des Großherzoglichen Lyceums) Karlsruhe-KA o. J. {1808},
nachgedruckt in:

Johann Peter HEBEL:

Der Rheinländische Hausfreund,

Faksimiledruck der Jahrgänge 1808-1815 und 1819,

herausgegeben durch Ludwig Rohner,

(Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion) Wiesbaden-WI 1981,

Nachdruck-Seiten 58-59
https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=coo.31924007209335&seq=78
https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=coo.31924007209335&seq=79
angeblich nach der Vorlage der übersetzten Geschichte

Fragment vom Nationalstolze in Sprachen, in:

Luzernisches Wochenblatt. 3. Jahrgang (1783),

Nummer 16 (22.4.1783), Seiten 66–67,

einer durch Claude-Charles de PEYSSONNEL

(*x.7.1727 Marseille-13/F;  x.5.1790 Paris/F)

in seinen Les Numéros, Teil 1, Nummer 9, 1782

{in der 3. Auflage von 1784: Seiten 107-119, genauer: 110-114}

überlieferten Anekdote über den späteren französischen Generalmajor

Adam-Philippe, comte de Custine

(*4.2.1740 Metz-57/F;  28.8.1793 Paris/F hingerichtet)

und dessen Aufenthalt 1757 in Amsterdam-NH/NL

und Irrtum über Herrn Kaniferstan

                        

                                         

***

                            

                                     

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Wir denken heute an:

Sankt Soterus
22.4.174c
Papst der Barmherzigkeit
                            
166  20.4.  12. Bischof von Rom = Roma-RM/I
                            
                                  
*****
                           
                                  
Henry Fielding, Esq.
*22.4.1707 Sharpham Park-SOM/UK
8.10.1754 (47)  Lissabon = Lisboa-11/P vermutlich durch Leberversagen
ironischer Schriftsteller
                               
1742  22.2. (34)  EA The History of the Adventures of Joseph Andrews and

_____his Friend Mr. Abraham Adams
1743  (36c)  EA The Life and Death of Jonathan Wild, the Great
1749  28.2. (41)  EA The History of Tom Jones, a Foundling
                          
1751  x.12. (44)  EA Amelia
                       
                                 
***
                           
                                     
Dr. phil. Immanuel Kant
*22.4.1724 Königsberg = Kaliningrad-KGD/RUS
12.2.1804 (79) Königsberg = Kaliningrad-KGD/RUS
Philosoph
                        
1781  (57c)  EA Kritik der reinen Vernunft (1. Auflage)
1785  (61c)  EA Grundlegung der Metaphysik der Sitten
1787  (63c)  EA Kritik der reinen Vernunft (2., überarbeitete Auflage)
1788  (64c)  EA Kritik der praktischen Vernunft
                               
{Wie mögt Ihr als Hochschullehrer gewesen sein?  ADieu!

KalenderQouz,}
                      
                                      
***
                     
                            
Friedrich von Bodenstedt
*22.4.1819 Peine-PE
18.4.1892 (72) Wiesbaden-WI
Dichter und Nachdichter

                       
1851  (32c)  EA Die Lieder des Mirza Schaffy
                         
                             
***
                        
                                  
Dr. rer. pol. Dr. h. c. mult.{3} Knut Bleicher
*22.4.1929 Berlin-B
13.1.2017 (87) Hamburg-HH
                      
1966  bis 1984 (37c-55c)  Professor für Organisation, Führung, Personalwirtschaft

_____an der Justus-Liebig-Universität Gießen-GI
                        
1970  bis 1985 (41c-56c)  Hauptschriftleiter der zfo – Zeitschrift Führung + Organisation
                           
1984  bis 1994 (55c-65c)  Professor an der Universität St. Gallen-SG/CH
                           
{Daß Ihr ein Herz für die Armen gehabt hättet, täte ich gerne bestätigen.  Jedenfalls hattet Ihr im Märchen des Lebens souverän die Rolle des Igels übernommen und es andern überlassen, den Hasen zu spielen.  Ihr schätztet systematisches Denken und ließet Euch – gleich dem Igel – wohl nicht von andern vereinnahmen.  Und nun erzählt Ihr drüben Eure Anekdötchen?  Auch Euch verdanke ich eine gute Note in einer mündlichen Diplomprüfung;  ja, sogar noch eine weitere gute Prüfungsnote.  Und das bei meinem Lampenfieber!  Danke.  ADieu – auch wenn Ihr für Kirchgänger wohl in Eurem Erdenleben nicht viel übrig hattet.  Aber Euch traue ich zu, daß Ihr drüben schon wieder die Rolle des Igels übernommen habt;  während wir uns hier noch abmühen vom Hasen auf den Igel umzusatteln.

KalenderQouz, *1.1./3.3.2019}
                        
                             
***